Es gibt diese Tage im Herbst, an denen der Klopeiner See am Morgen beinahe still daliegt. Die Luft ist klarer als noch im Hochsommer, die Berge zeichnen sich scharf am Horizont ab, und ein paar Stunden später sitzt man vielleicht doch wieder ohne Jacke in der Sonne. Genau diese Zwischenzeit macht Südkärnten im September und Oktober besonders: Der Sommer ist noch spürbar, aber die Tage haben ihren eigenen Rhythmus zurückgewonnen.
Vom 17. September bis 31. Oktober 2026 kommt für Gäste des SeeStrandResorts ab zwei Übernachtungen noch etwas hinzu. Im Rahmen der Initiative „Südkärntner Herbst – Wellness, Berge & Kultur“ sind zusätzliche Erlebnisse in der Region inkludiert:
Nicht als Programm, das abgearbeitet werden muss, sondern als Einladung, den Tag nach Wetter, Stimmung und gemeinsamer Lust entstehen zu lassen.

Wenn die Luft am Nachmittag frischer wird, zeigt das Kärntner Badehaus eine seiner schönsten Seiten. Der 60 Quadratmeter große Outdoor-Infinity-Pool bleibt ganzjährig auf 32 Grad temperiert. Dazu kommen mehrere Saunen und Ruhezonen. Für Gäste des SeeStrandResorts sind während des Aktionszeitraums drei Stunden Eintritt inkludiert.
Nach einem Spaziergang am See oder einem Ausflug in die Region fühlt sich der erste Schritt ins warme Wasser besonders gut an. Draußen Herbstluft, drinnen Saunawärme – und dazwischen nichts, was noch erledigt werden müsste. Gerade für Familien, Paare oder Freunde ist das angenehm, weil ein Tag nicht von Anfang an als Wellness- oder Aktivtag festgelegt werden muss. Man kann erst draußen unterwegs sein und später einfach dort ankommen, wo es warm ist.
An anderen Tagen beantwortet der Himmel die Frage nach dem Programm fast von selbst. Ist die Sicht klar, lohnt sich die Fahrt mit den Petzen Bergbahnen. Eine Berg- und Talfahrt ist für Gäste des SeeStrandResorts inkludiert und kann während des Aktionszeitraums donnerstags bis sonntags zu den jeweiligen Betriebszeiten genutzt werden.
Oben öffnet sich die Landschaft. Im September und Oktober verändern sich die Hänge beinahe von Woche zu Woche, Wälder bekommen Farbe und der Blick reicht weit über Südkärnten hinaus. Man kann eine kleine Runde zu Fuß anhängen oder einfach dort bleiben, wo die Aussicht gerade am schönsten ist. Der Herbst hat hier den Vorteil, dass ein guter Tag nicht viel Programm braucht: hinauffahren, ein Stück gehen, schauen, wieder hinunter – und später zurück an den See.

Südkärnten erzählt seine Geschichten nicht nur draußen. Zu den inkludierten Kulturleistungen gehören einmalige Eintritte in das Werner Berg Museum in Bleiburg, das Museum Liaunig in Neuhaus, das Museum im Lavanthaus in Wolfsberg, das Benediktinerstift St. Paul, das Archäologische Pilgermuseum Globasnitz/Hemmaberg sowie das Bezirksheimatmuseum Völkermarkt. Das Pilgermuseum ist saisonbedingt nur bis Ende September geöffnet.
Gerade im Urlaub muss daraus keine Liste werden. Vielleicht führt der Weg ohnehin nach Bleiburg und Werner Berg passt genau in diesen Nachmittag. Vielleicht bleibt auf dem Rückweg Zeit für das Museum Liaunig und seine markante Architektur. Oder ein Tag bekommt in St. Paul noch einen ganz anderen Akzent. Die Kulturorte sind am stärksten, wenn sie nicht als Pflichtprogramm funktionieren, sondern als Möglichkeit für einen spontanen Abstecher.
Die zusätzlichen Herbstleistungen gelten für Aufenthalte vom 17. September bis einschließlich 31. Oktober 2026 ab zwei Übernachtungen im SeeStrandResort. Sie werden über die digitale Aktiv Card zur Verfügung gestellt und können während des Aufenthalts bei den jeweiligen Partnern eingelöst werden.
Inkludiert sind drei Stunden Eintritt in das Kärntner Badehaus mit 32 Grad warmem Outdoor-Infinity-Pool und Saunalandschaft, eine Berg- und Talfahrt mit den Petzen Bergbahnen – donnerstags bis sonntags zu den jeweiligen Betriebszeiten – sowie einmalige Eintritte in ausgewählte Museen und Kulturorte Südkärntens. Wer einzelne Leistungen fest einplanen möchte, sollte die aktuellen Öffnungs- und Betriebszeiten der jeweiligen Partner vorab prüfen.

Vielleicht ist genau das der angenehmste Luxus dieser Wochen: morgens noch nicht wissen zu müssen, wie der Tag enden wird. Bei guter Sicht auf die Petzen. Wenn es kühler wird, ins Badehaus. Ein Museum auf dem Rückweg. Ein Spaziergang am See ohne Uhrzeit. Oder einfach dort bleiben, wo man gerade ist.
Der Herbst nimmt dem Tag ein wenig Tempo. Die Wege werden ruhiger, für einen Kaffee bleibt mehr Zeit, für einen Umweg auch. Und manches, an dem man im Hochsommer vielleicht vorbeigefahren wäre, wird plötzlich interessant. See, Berge, warmes Wasser, Kultur – und dazwischen genügend Zeit, um nicht alles nutzen zu müssen.
Gerade für Familien, Freunde und mehrere Generationen ist diese Freiheit wertvoll. Nicht jeder muss dasselbe machen, damit es eine gemeinsame Reise wird. Die einen möchten hinaus, die anderen ins warme Wasser, jemand bleibt vielleicht noch eine Stunde am See. Am Abend trifft man sich wieder – und hat sich tatsächlich etwas zu erzählen.
Ende September und im Oktober zeigt sich der Klopeiner See anders als im Hochsommer. Das Licht wird weicher, am Wasser kehrt Ruhe ein, die Konturen der Berge werden klarer. Gleichzeitig bleibt der Süden spürbar – in milden Nachmittagen und in jenen Tagen, an denen der Sommer scheinbar noch einmal zurückkommt.
Für ein paar Herbsttage braucht es dann gar nicht viel mehr: eine Unterkunft am See, ein bisschen Offenheit für das Wetter und die Freiheit, morgens noch nicht alles entschieden zu haben. Genau dafür schafft der Südkärntner Herbst den passenden Rahmen.
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